Seniorenbildung
Hamburg e.V.
1985 gründeten engagierte Menschen das Seniorenbildungswerk e.V. mit Sitz
in der Arnoldstraße in Ottensen. Absicht war, die Angebotslücke in
der Erwachsenenbildung für ältere Menschen zu schließen. In
verschiedenen Hamburger Stadtteilen werden seitdem seniorengerechte Bildungskurse
angeboten. Der Verein, der als ehrenamtliche Initiative gestartet war, wurde
schnell professionalisiert, zunächst durch hauptamtliche Mitarbeiterinnen
auf ABM-Basis (Arbeitsbeschaffungs-Maßnahmen), dann finanziert über
öffentliche Mittel der Fachbehörden (Soziales und Bildung).
Der kleine ehemalige Gewerbeladen reichte als Büro und Kursraum bald nicht
mehr aus. In der Arnoldstraße wurde daher ein weiterer Laden angemietet,
in dem ein Treffpunkt für und mit Senioren entstand.
Zum Januar 2001 wurden die Räume in der Bahrenfelder Str. 242 in Altona angemietet, um Geschäftsstelle, Kurs- und Treffpunkträume unter ein Dach zu bekommen.
Der Verein wurde auf Bestreben der Bildungsbehörde Mitte 2003 erweitert und verändert. In den bestehenden Verein wurde Kobalt e.V. (Koordinierung von Kultur und Bildung im Alter) mit seinen Aufgaben sowie eine Reihe von Seniorenprojekten, die bei verschiedenen Trägern angesiedelt waren, integriert. Der Name wurde in Seniorenbildung Hamburg e.V. verändert.
Der
Verein ist Mitglied bei Weiterbildung Hamburg e.V., bei "Der
PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. sowie bei Stadtkultur
Hamburg e.V."
Der Vorstand des Vereins besteht zur Zeit aus 3 Personen: Edith
Wessel, Elisabeth Gronau und Ute Zäpernick. (Stand: Januar
2009)
Seniorenbildung Hamburg e.V. ist vom Finanzamt als gemeinnütziger Verein anerkannt. Mitglieder des Vereins sind fachlich interessierte Einzelpersonen sowie juristische Personen. Gemäß Satzungsstatut ist der Landesseniorenbeirat Hamburg obligatorisches Mitglied.
Personen, die den Verein unterstützen wollen, haben
die Möglichkeit Fördermitglied zu werden.
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