Seniorenbildung
Hamburg e.V.
Geragogische Arbeitspraxis
Langsames Lerntempo, keine Leistungsorientierung, Spaß am Lernen, Berücksichtigung
geistiger und körperlicher Defizite
Ganzheitliches Verständnis von Lernen
Bezugnahme auf die verschiedenen sozialen, geistigen, seelischen und körperlichen
Bedürfnisse des älteren Menschen
Bildungskurse mit sozialer Funktion
Förderung neuer Kontakte, von Gemeinschaftsgefühl und solidarischer
Netzwerke. Zugehörigkeit zur modernen Gesellschaft, Offenheit und Toleranz
werden verstärkt
Bildungsangebote mit gesellschaftlicher Funktion
Ein positives Bild des Alters wird geprägt durch öffentliche Präsentationen,
Medienkompetenz wird gefördert
Neuorientierung im Alter
Unterstützung zur Selbstfindung der eigenen Rolle im Alter durch Beratung,
Workshops, Seminare und praktische Mitwirkung an Aktivitäten
Gesundheitsprävention
Angebote fördern geistige und körperliche Beweglichkeit, bewusste
Auseinandersetzung mit dem Älterwerden, Beteiligung auch bei Hochaltrigkeit
Aktive Stadtteilgruppen mit Gemeinwesenbezug
Förderung von Gestaltungsmöglichkeiten sozial benachteiligter Senioren,
auch nachhaltiges Engagement von Alt für Jung im Stadtteil
Qualifizierung von Freiwilligen zum SeniorTrainer und für das Ehrenamt, Fortbildungen für die beim Träger beteiligten Freiwilligen, Mitarbeit von Freiwilligen in überregionaler PC-Techniker-Arbeitsgruppe (Potenziale der Älteren nutzen)
Vernetzung von Bildung, Kultur und Sozialem durch gelebte Kooperationen in vielen Hamburger Stadtteilen
Modernes klares Erscheinungsbild ohne Begrenzung
durch Mitgliedschaft oder „closed-shop-Verhalten Förderung der Teilnahme
insbesondere auch der jungen Alten (50+) und Mischung der verschiedenen Seniorengenerationen
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